24 Fun Facts über mich, die mehr über mich sagen, als jeder Lebenslauf

  1. Viele denken, ich lebe extrem gesund und sind dann überrascht,
    wenn ich auch mal ein Schoko Croissant oder Fast Food esse.

  2. Ich ernähre mich überwiegend pflanzenbasiert, aber ohne Dogma.
    Wenn ich Lust auf einen Döner habe, esse ich ihn.

  3. Ich habe gut damit verdient, anderen Canva zu erklären,
    obwohl es mir anfangs peinlich war, überhaupt zuzugeben, dass ich es nutze.

  4. Ich habe Designpreise gewonnen und gleichzeitig gemerkt,
    dass sie im echten Leben kaum eine Rolle spielen.

  5. Ich trinke seit mehreren Jahren keinen Alkohol und finde es spannend,
    wie sehr das immer noch auffällt.

  6. Ich bin introvertiert und brauche viel Zeit für mich,
    auch wenn ich mit Menschen arbeite.

  7. Small Talk liegt mir nicht. Ich gehe lieber direkt in die Tiefe.

  8. Wenn Gespräche an der Oberfläche bleiben,
    fühlt es sich für mich schnell wie Zeitverschwendung an.

  9. Ich liebe es, Menschen zu beobachten und ihr Verhalten zu verstehen.

  10. Ich lese oft mehrere Bücher gleichzeitig und höre ohne schlechtes Gewissen auf,
    wenn mich eines nicht mehr interessiert.

  11. Meine Kinder sind meine größten Lehrmeister.
    Sie zeigen mir ziemlich genau, wo ich noch hinschauen darf.

  12. Elternsein ist der anstrengendste Job, den ich je hatte.

  13. Ich habe schon viele Sportarten ausprobiert.
    Geblieben bin ich bei Yoga und Krafttraining. Unregelmäßig, aber immer wieder.

  14. Joggen und Schwimmen werde ich trotzdem nie mögen.

  15. Ich komme aus einer Handwerkerfamilie und bin die Erste, die studiert hat.

  16. Ich arbeite gerne mit den Händen und probiere ständig neue Dinge aus – von Nähen bis Siebdruck.

  17. Ich hatte eine Phase, in der ich nur schwarz getragen habe und dachte,
    das wäre meine Persönlichkeit.

  18. Ich höre im Auto keine Musik und kein Radio.
    Entweder Stille oder Podcast.

  19. Früher hat mir jemand gesagt, ich sei „zu still“ fürs Radio.
    Heute habe ich meinen eigenen Podcast.

  20. Ich bin überzeugt, dass Coaching für viele Menschen ein echter Gamechanger sein kann.

  21. Gleichzeitig nervt es mich, dass die Begriffe „Coach“ und „Designer*in“
    nicht geschützt sind.

  22. Ich würde heute wahrscheinlich Soziologie studieren,
    weil mich menschliches Verhalten mehr interessiert als alles andere.

  23. Als ich das erste Mal von Scannerpersönlichkeiten gehört habe,
    hatte ich einen echten Aha-Moment.

  24. Ich würde immer das Meer bevorzugen.

Und jetzt bin ich neugierig: Was davon hat dich überrascht und was hast du vielleicht selbst schon lange über dich gedacht, aber nie so klar formuliert?

Genau solche Fragen sind oft der Anfang von echter Klarheit.

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Wie du als Designer*in die Angst vor Kritik hinter dir lässt